6ers schlagen den Meister in eigener Halle

Autor: F. Heilmann
Foto: © toldbyverena / Verena Maurer
Für die 6ers ging es diese Woche gegen den Meister der letzten Saison nach Baden auswärts, ein Spiel dass das letzte Mal vor vier Jahren gewonnen wurde. Dabei mussten sie auf wichtige Spieler verzichten, Gschwind, Burgemeister und Lendl fehlten, wodurch man auf der Guardposition dünn besetzt war.
Die 6ers starteten motiviert in das Spiel und stellten durch gutes Teamplay auf 7:0. Baden blieb aber eiskalt und kam routiniert an die Gäste heran, dennoch konnten sich die 6ers durch starke Korbpräsenz von Jakubowski und freie Dreier von Steinbach und Mafi etwas absetzen.
Auch das zweite Viertel startet gut für die Sixers, allerdings trafen die Hausherren alle ihre Würfe und ein paar Unkonzentriertheiten in der Offensive führten dazu, dass man in der Pause nur mit einem Punkt vorne lag. Leider verletzte sich Michl Steinbach in der letzten Aktion vor der Halbzeit, wodurch die Guardposition noch dünner besetzt war.
Das dritte Viertel startete zerfahren und war geprägt von zahlreichen Unterbrechungen und Freiwürfen, allerdings schaffte es Baden mit schwierigen Würfen und einer guten Fastbreak Offensive erstmals das Spiel an sich zu reißen und zog mit acht Punkten Vorsprung davon. Die 6ers ließen aber den Kopf nicht hängen, blieben konzentriert und kamen immer näher heran.
Das vierte Viertel hätte spannender nicht sein können, denn beide Teams schenkten sich nichts und so kam es zu einem knappen Spiel mit zahlreichen Führungswechseln. Eineinhalb Minuten vor Schluss faulten sich mit Clemens Leydolf und Christian Nagl zwei Keyplayer der 6ers aus. Baden traf 35 Sekunden vor Schluss Freiwürfe und stellte auf +1. Simon Heilmann nahm sich ein Herz, verfehlte zwar den ersten Wurfversuch, holte sich aber den eigenen Rebound und stellte mit 11 Sekunden auf der Uhr auf +1. Die Gegner nahmen sofort eine Auszeit und versuchte mit dem letzten Angriff nochmals den Turnaround. Die 6ers verteidigten aber beinhart, ließen den Badnern keine Zentimeter und diese mussten einen schweren Wurf nehmen, den sie nicht trafen. Damit gewannen die 6ers verdient mit 85:84 und zeigten ihre Ambitionen auf einen der vorderen Plätze der Landesliga auf.
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