Sarah Winkler holt mit der Universität Wien Silber bei European University Games (EUSA)

Autor: B. Maurer
Foto: © BMBWF/ Gabor Mayerhofer
Sensationelles Abschneiden der Universität Wien bei den European University Games (EUSA). Mit nur sechs Spielerinnen, unter ihnen Duchess-Spielerin Sarah Winkler, trat das Österreichische Team gegen insgesamt 15 andere Universitäten an und konnte sich ungeschlagen bis ins Finale kämpfen. Im Spiel um die Goldmedaille hielten die Österreicherinnen bis zum Ende des dritten Viertels sehr gut mit, mussten sich dann aber der Universität aus Bologna verdient geschlagen geben.
Anlässlich des Empfangs von Wissenschaftsminister Ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek am 23. Oktober 2024 wurden die bemerkenswerten Leistungen aller Studierenden Athletinnen und Athleten gewürdigt.
Gruppe B
18.07.2024: University of Vienna vs. University of Aveiro (POR) 74: 52
19.07.2024: University of Vienna vs. Hungarian University of Sports Science 69: 45
22.07.2024: University of Vienna vs. University of Miscolc (HUN) 74:55
Halbfinale
23.07.2024: University of Vienna vs. Polytechnic University of Bucharest (ROU) 56:49
Finale
24.07.2024: University of Bologna (ITA) vs. University of Vienna 67:49
Kader: Nathalie Kalaydijiev, Rebekka Kalaydjiev, Nina Krisper, Stella Popp, Agatija Vukicevic, Sarah Winkler
Coach: Julia Pöcksteiner, Laura Hebecker
„Leider sind uns vor dem Start des Turnieres einige Spielerinnen weggefallen, weshalb wir zu 6. beziehungsweise am Ende zu 5. das Turnier spielen mussten. Ich bin unglaublich stolz auf das Team und die Leistung, die wir erbracht haben. Jede Spielerin hat ihre Stärken gezeigt und bis zum Ende gekämpft. Auch die Trainerinnen sind hinter uns gestanden und haben uns durchgehend unterstützt. Schlussendlich mit 5 Spielerinnen bei einem internationalen Turnier auf dem 2. Platz zu landen ist ein großartiger Erfolg!“
Erfolgreicher Auftakt für unsere U12-Mädels in Deutsch Wagram
Am Wochenende war es endlich so weit, unsere WU12 absolviert ihr erstes Saisonturnier in Deutsch Wagram. Die Vorfreude und Motivation im Team waren riesengroß – und das spiegelte sich auch auf dem Spielfeld wider.
Doppelrunde Teil 2: Duchess empfangen Liganeuling
Den BK Raiffeisen Duchess steht das nächste Donau-Derby im Happyland bevor. Am Sonntag reist die neu gegründete Mannschaft der Danubz aus Linz flussabwärts nach Klosterneuburg, um die Doppelrunde der win2day Basketball Damen Superliga abzuschließen.
Duchess sorgten bei Vienna United nach der Pause für klare Verhältnisse
Die BK Raiffeisen Duchess feierten im dritten Saisonspiel ihren zweiten Sieg. Bei Vienna United setzte sich das Team von Headcoach Diana Picorusevic deutlich mit 80:49 durch. Nach einer Zehn-Punkte-Führung zur Halbzeit entschieden die Klosterneuburgerinnen die Partie mit einem starken dritten Viertel endgültig für sich.
Duchess am Freitag bei Vienna United zu Gast
Nach dem ersten Saisonsieg vergangenen Sonntag geht es Schlag auf Schlag in der win2day Basketball Damen Superliga: Im Rahmen einer Doppelrunde treffen die BK Raiffeisen Duchess zuerst am Freitag in der Wiener Posthalle auf Vienna United, bevor am Sonntag die Danubz Linz zu Gast im Happyland sind.
Aufholjagd blieb unbelohnt- Duchess WU19 verlieren das erste Heimspiel gegen die Flames 71-80
Im ersten Heimspiel der Saison nach unserem vorwöchigen Auswärtssieg beim Vorjahreschampion Vienna United verschliefen wir wie auch schon zuletzt das erste Viertel komplett, 13-27. Die Flames starteten extrem aggressiv und erzeugten dadurch und auch mit ihren zahlreichen Fans eine äußerst hitzige Stimmung im Happyland. Unseren Duchess merkte man die Nervosität an, resultierend in einigen vergebenen guten Abschlussmöglichkeiten, auch Layups am Fastbreak landeten des Öfteren nicht im gegnerischen Korb.
Duchess behielten in Wien die Nerven und feierten ersten Saisonsieg
Die BK Raiffeisen Duchess schrieben im zweiten Saisonspiel erstmals an. In einer bis in die Schlusssekunden umkämpften Partie setzten sich die Klosterneuburgerinnen auswärts bei den Vienna Timberwolves mit 56:51 durch. Matchwinnerin war Martha Pietsch mit 26 Punkten, in der entscheidenden Phase setzte aber auch Youngster Karla Theodorovics mit einem wichtigen Dreier ein Ausrufezeichen.





