BK Raiffeisen Duchess starten internationales Abenteuer im Happyland

Autor: B. Hradil
Die BK Raiffeisen Duchess machen in dieser Saison den nächsten Schritt und greifen auf internationalem Parkett an. In der WABA League 2 trifft das Team auf sieben Clubs aus der Adriaregion – sowie auf einen alten Bekannten aus der BDSL.
Gespielt wird im Round-Robin-Modus („Jeder gegen jeden“) mit insgesamt neun Teams. Die Top-4 qualifizieren sich anschließend für die Entscheidung um den Titel. Neben den Duchess sind Ježica, Maribor und Ilirija (alle Slowenien), Brod na Savi (Kroatien), Banovići (Bosnien und Herzegowina), Kriva Palanka (Nordmazedonien) und Podgorica (Montenegro) dabei. Außerdem kommt es zum direkten Duell mit den ebenfalls teilnehmenden Vizemeisterinnen UBI Graz.
Auftakt im Happyland: Spielplan
Samstag
15:00 Uhr – Brod na Savi vs. Bo2mega Jezica
17:30 Uhr – BK Raiffeisen Duchess vs. Maribor
Sonntag
15:00 Uhr – Brod na Savi vs. Maribor
17:30 Uhr – BK Raiffeisen Duchess vs. Bo2mega Jezica
Eintritt: frei zu allen Spielen
Weitere Infos & kompletter Spielplan: https://waba-league.com/waba-2/
„Die Vorbereitung lief sehr gut und wir konnten trotz einiger neuer Spielerinnen schnell als Team zusammenwachsen. Die Stimmung ist positiv, wir haben intensiv gearbeitet und freuen uns jetzt darauf, das endlich auch international unter Beweis zu stellen. Es sind die ersten Spiele in dieser Konstellation, aber wir sind bereit und gespannt auf die Herausforderungen.“
„Wir haben im letzten Testspiel gesehen, dass wir 40 Minuten lang sehr fokussiert sein müssen und mit einer sehr hohen Intensität agieren müssen. Mit einem hoffentlich kompletten Kader wollen wir ein erstes gutes Wochenende spielen und möglichst gute Resultate erzielen.“
Doppelrunde Teil 2: Duchess empfangen Liganeuling
Den BK Raiffeisen Duchess steht das nächste Donau-Derby im Happyland bevor. Am Sonntag reist die neu gegründete Mannschaft der Danubz aus Linz flussabwärts nach Klosterneuburg, um die Doppelrunde der win2day Basketball Damen Superliga abzuschließen.
Duchess am Freitag bei Vienna United zu Gast
Nach dem ersten Saisonsieg vergangenen Sonntag geht es Schlag auf Schlag in der win2day Basketball Damen Superliga: Im Rahmen einer Doppelrunde treffen die BK Raiffeisen Duchess zuerst am Freitag in der Wiener Posthalle auf Vienna United, bevor am Sonntag die Danubz Linz zu Gast im Happyland sind.
Aufholjagd blieb unbelohnt- Duchess WU19 verlieren das erste Heimspiel gegen die Flames 71-80
Im ersten Heimspiel der Saison nach unserem vorwöchigen Auswärtssieg beim Vorjahreschampion Vienna United verschliefen wir wie auch schon zuletzt das erste Viertel komplett, 13-27. Die Flames starteten extrem aggressiv und erzeugten dadurch und auch mit ihren zahlreichen Fans eine äußerst hitzige Stimmung im Happyland. Unseren Duchess merkte man die Nervosität an, resultierend in einigen vergebenen guten Abschlussmöglichkeiten, auch Layups am Fastbreak landeten des Öfteren nicht im gegnerischen Korb.
Duchess behielten in Wien die Nerven und feierten ersten Saisonsieg
Die BK Raiffeisen Duchess schrieben im zweiten Saisonspiel erstmals an. In einer bis in die Schlusssekunden umkämpften Partie setzten sich die Klosterneuburgerinnen auswärts bei den Vienna Timberwolves mit 56:51 durch. Matchwinnerin war Martha Pietsch mit 26 Punkten, in der entscheidenden Phase setzte aber auch Youngster Karla Theodorovics mit einem wichtigen Dreier ein Ausrufezeichen.
Besonderes Duell in Wien: Duchess treffen auf die Timberwolves
Nach dem überraschenden Fehlstart in die neue Saison wollen die BK Raiffeisen Duchess am kommenden Sonntag erstmals anschreiben. Am 4. Oktober um 15:30 Uhr gastiert das Team von Headcoach Diana Picorusevic bei den Vienna Timberwolves in der Sporthalle Steigenteschgasse. Dabei kommt es gleich zu mehreren Wiedersehen auf beiden Seiten.
BK Raiffeisen Duchess kassieren zum Auftakt überraschende Niederlage
Die runderneuerten BK Raiffeisen Duchess verlieren zum Auftakt der neuen win2day Basketball Damen Superliga-Saison überraschend gegen DBB Wels. Die Klosterneuburgerinnen gaben dabei einen 17 Punkte-Vorsprung aus der Hand.





