VORSCHAU: Endspurt gegen die Schwäne

Autor: B. Maurer
Foto: © dbba-press / M. Filippovits
Nach dem knappen Sieg in der win2day Basketball Superliga gegen UBSC Raiffeisen Graz müssen die BK IMMOunited Dukes in der vorletzten Runde des Grunddurchgangs am Sonntag (17:30 Uhr, Dukes Castle) gegen die Raiffeisen Swans Gmunden ran.
Im Gegensatz zu den Klosterneuburgern mussten die Oberösterreicher eine empfindliche Heim-Derby-Niederlage gegen Wels hinnehmen. Vor allem im ersten und letzten Viertel zeigten sich die Flyers in Spiellaune und blieben somit die Nummer 1 in Oberösterreich. Bester Werfer war Damion Rosser mit 25 Punkten und 10 Assists.
Die Dukes zeigen drei Viertel lang eine starke Partie. Von Beginn weg sind sie am Drücker und führen nach fünf Minuten mit 17:4. Zwar können die Steirer bis Viertelende wieder näher rankommen, ein 12:2-Run bringt die Niederösterreicher abermals weiter in Front. In der zweiten Spielhälfte pendelt sich der Vorsprung der Babenberger ein etwa auf zehn Punkte ein. Im Schlussabschnitt zeigt der UBSC, warum sie unter den Top 6-Mannschaften in der Liga sind. Mit druckvoller Verteidigung erkämpfen sie sich ein ums andere Mal den Ball und zwei Minuten vor Schluss auf zwei Punkte heran. Die letzten Angriffsversuche beider Mannschaften waren sehr zerfahren, die Dukes schaffen es aber eine ein-Punkte-Führung über die Ziellinie zu bringen. Bester Werfer war Milos Vranjes mit 24 Punkten.
„Gmunden ist eine starke Mannschaft, die von der Bank sehr gut gecoacht ist. Wir haben in beiden unserer letzten zwei Spielen nach einem komfortablen Vorsprung unseren Fokus verloren. Genau das werden wir verbessern müssen, um gegen Gmunden erfolgreich sein zu können.
„Mit der Fixierung des Top 6-Platzes ist der erste Schritt erreicht. Damit lässt es sich mit einer gewissen Leichtigkeit in die verbleibenden zwei Spiele gehen. Mit Gmunden kommt ein starker Gegner nach Klosterneuburg auf den wir auch in der Platzierungsrunde treffen werden und gegen den wir sicher ein Statement setzen möchte für die kommenden Begegnungen.
Zu viele Ballverluste: Dukes in Oberwart chancenlos
Die Gunners aus Oberwart wurden ihrer Favoritenrolle gegen die BK Karbon-X Dukes gerecht und setzten sich am Ende deutlich durch. Vor allem die zahlreichen Ballverluste machten den Klosterneuburgern zu schaffen und verhinderten, dass sie den Gastgebern ernsthaft gefährlich werden konnten.
Dukes vor schwieriger Auswärtsaufgabe in Oberwart
Nach der intensiven Heim-Doppelrunde wartet auf die BK Karbon-X Dukes am Samstag die nächste Herausforderung. Die Klosterneuburger gastieren um 17:30 Uhr bei den UNGER STEEL Gunners Oberwart, die sich zuletzt mit drei Siegen in Folge in die obere Tabellenhälfte gespielt haben.
Nichts zu holen gegen den Tabellenführer
Nach einer starken Leistung in der ersten Halbzeit, in der die Klosterneuburger mit dem ungeschlagenen Tabellenführer mithielten, war spätestens im vierten Viertel nichts mehr zu holen und die Dukes verloren deutlich.
Dukes melden sich mit klarem Derbysieg zurück
Die BK Karbon-X Dukes feiern im NÖ-Derby gegen den SKN St. Pölten Basketball einen souveränen 89:69-Heimsieg. Mit einer starken ersten Halbzeit legen die Klosterneuburger den Grundstein für den Erfolg und lassen sich auch von einer Aufholjagd der Gäste nach der Pause nicht aus dem Konzept bringen.
Dukes reagieren auf McMahon-Ausfall: Michael Henn kommt nach Klosterneuburg
Die BK Karbon-X Dukes reagieren auf den längerfristigen Ausfall von Patrick McMahon und verpflichten mit Michael Henn einen neuen Spieler für die Power-Forward-Position. Der 2,03 Meter große US-Amerikaner bringt mehrere Jahre internationale Profi-Erfahrung mit nach Klosterneuburg und soll die durch McMahons Ausfall entstandene Lücke im Kader schließen.
NÖ-Doppelrunde im Happyland: Dukes empfangen St. Pölten und Traiskirchen
Auf die BK Karbon-X Dukes wartet rund um den Nationalfeiertag ein intensives Heimprogramm. Innerhalb von nur drei Tagen empfangen die Klosterneuburger mit dem SKN St. Pölten Basketball und den druck.at Traiskirchen Lions zwei niederösterreichische Konkurrenten im Happyland.





