Auch Timberwolves können Duchess-Express nicht stoppen

Autor: B. Maurer
Foto: Basketball Austria / M. Filippovits
Die BK Raiffeisen Duchess gewinnen dank eines starken Beginns und eines starken Finish solide gegen die Vienna Timberwolves Women und bleiben weiterhin Tabellenführerinnen der win2day Basketball Damen Superliga.
Von Beginn weg bestimmen die Duchess das Tempo und setzen sich bereits frühzeitig zweistellig ab. Auch ohne Sina Höllerl und Iva Sanseovic dominieren sie die Gegnerinnen und gewinnen das erste Viertel mit 31:22.
Die Einwechselung von Inga Orekhova bringt neuen Schwung bei den Wienerinnen, die den zweiten Spielabschnitt wesentlich enger gestalten können, mit 52:42 für die Duchess geht es in die Pause
Auch im dritten Viertel bieten die Timberwolves starke Gegenwehr und kommen bis auf fünf Punkte an die Klosterneuburgerinnen heran. Angeführt von einer starken Sigi Koizar haben die Duchess aber stets die passende Antwort parat und gewinnen auch diesen Abschnitt knapp.
Durch vier schnelle Punkte von Sofia Kaltenbrunner ist das Spiel praktisch entschieden, bei beiden Teams kommen auch die Bankspieler zu Einsatzminuten und die BK Raiffeisen Duchess gewinnen das Spiel mit 92:74
BK Raiffeisen Duchess vs. Vienna Timberwolves Women 92:74 (31:22; 21:20; 22:21; 18:11)
„Dieses Spiel hat gezeigt, dass am Ende des Tages ein Team Einzelspielerinnen besiegen wird und stärker ist. Gratulation an meine Mannschaft, mit zwei Ausfällen und einer Verletzung von Stella Popp unter dem Spiel haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt.“
„Trotz der vielen Ausfälle haben wir das Spiel wirklich gut zu Ende gespielt, ein super Teamerfolg und ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft.“
„Ähnliches Spiel wie beim letzten Mal. Wir lassen sie zu hochprozentig treffen. Mit der offensive meines Teams bin ich grundsätzlich zufrieden, aber wir haben uns defensiv sehr schwergetan und dann hat die Sigi einen super Tag gehabt und Anfang viertes Viertel war das Spiel zu Ende. Gratulation an die Duchess.“
„Erste Halbzeit haben wir gut gestartet, aber wir hätten mehr Energie gebraucht. In der zweiten Halbzeit haben wir nachgelassen. Gratuliere an die Duchess.“
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